


Dieser neuartige optische Sensor, der über eine sehr hohe Empfindlichkeit verfügt, kann in der Biomedizin, Biochemie, Pharmazie oder Umweltüberwachung angewendet werden.



Bekannte Halbleiter-Lichtquellen erzeugen Photonen in einer aktiven Schicht, jedoch ist deren effiziente Anregung technisch anspruchsvoll. Die Erfindung löst dieses Problem durch eine ringförmige Pumpsektion mit integrierter innerer aktiver Schicht, wodurch eine resonante Kopplung ermöglicht wird. Dadurch können mehr erzeugte Photonen genutzt werden und die Erzeugung erfolgt gezielter und zuverlässiger. Die monolithische Integration auf einem Chip erlaubt zudem eine kompakte Bauweise und erleichtert die Einbindung in größere Systeme sowie eine präzise Wellenlängensteuerung. Insgesamt ermöglicht die Technologie eine effiziente, verlustarme und kontrollierte Erzeugung von Einzelphotonen und ist daher besonders relevant für Anwendungen in Quantenkommunikation, Quantenkryptographie und Quantencomputing.



Die Erfindung schlägt fluoreszierende Sonden zur Quantifizierung freier Metallionen, insbesondere freier Kupferionen (Cu²⁺), für die Analyse in biologischen und chemischen Proben vor. Durch die spezifische Wechselwirkung zwischen Fluorophor und Metallion entstehen messbare Änderungen in der Fluoreszenz, die eine quantitative Bestimmung der Metallionenkonzentration erlauben.



Diese Erfindung umfasst eine sogenannte Halbleiterschichtfolge, die beispielsweise in LEDs zum Einsatz kommen kann.



Herkömmliche Hochleistungslaser weisen häufig eine schlechte Strahlqualität auf. Die Erfindung löst dieses Problem durch ein einzigartiges räumliches Schichtdesign und ein Brechungsindexprofil, das den Wellenleiter definiert.



Diese Erfindung ermöglicht die Präparation von Keilförmigen Proben für die TEM mit gewöhnlicher Laborausstattung.



Die Erfindung ermöglicht eine deutliche Steigerung der Sättigungsverstärkung bei gleichzeitig exzellenten Hochfrequenzeigenschaften. Dies erlaubt leistungsfähigere, kompaktere oder energieeffizientere optische Verstärkerdesigns innerhalb bestehender III-V-Prozessplattformen.



Diese Erfindung verbessert die Leistung von LEDs und kann etwa in medizinischen Geräte oder der Endoskopie verwendet werden.



Diese Erfindung ermöglicht die Betrachtung dynamischer Prozesse im Nanometermaßstab mittels TEM.



Diese Erfindung ermöglicht die vereinfachte Herstellung von Signal-Taktgebern in der Hochfrequenz Datenübertragung mit geringerem Jitter.



Die Erfindung offenbart eine neue Klasse von wasserstoffgebundenen organischen Gerüsten (HOFs), die aus organischen Linkern aufgebaut sind, die eine Hydroxylgruppe und ein tetraedrisches Zentralatom enthalten. Diese HOFs kombinieren auf einzigartige Weise halbleitende und protonenleitende Eigenschaften mit einstellbarer Porosität und hoher thermischer Stabilität. Sie benötigen keine Metalle, sind umweltfreundlich und eignen sich für fortschrittliche Energie- und Elektronikanwendungen.



Diese Erfindung könnte zum Beispiel in der Telekommunikation oder in Datenspeicherzentren zum Einsatz kommen und ermöglicht eine schnelle, aber auch sichere Übertragung optischer Signale.



Diese Erfindung bietet ein Verfahren zur Herstellung einer Photonenpaarquelle, die auf einfache und reproduzierbare Weise verschränkte Photonenpaare erzeugt und findet zum Beispiel in der Sicherheitsindustrie oder Kommunikations- und Informationstechnologie Anwendung.



Die Erfindung ermöglicht ein einfaches und reproduzierbares Verfahren zur Herstellung einer einzelnen oder einer verschränkten Photonenquelle, wie sie in der Quantenkryptographie, Sicherheitsindustrie oder in der Kommunikations- und Informationstechnologie genutzt werden.
Mit dieser Methode können mittels Herstellung von Schichten mit lokal angeordneten Nanostrukturen, Licht emittierende Vorrichtungen ebenso wie Einzelphotonemitter aufgebaut werden, zudem wird Quantenkryptographie und -kommunikation ermöglicht.



Dynamische elektrische Prozesse in Halbleiterbauelementen und Nanostrukturen verlaufen zu schnell für herkömmliche Transmissionselektronenmikroskope (TEM). Bestehende Ansätze der zeitaufgelösten Elektronenholographie erfordern spezielle Anpassungen. Das hier vorgestellte, nachrüstbare Modul ermöglicht die phasensensitive Abbildung im Nanosekundenbereich auf etablierten TEM-Plattformen, wobei die statische Elektronenholographie erhalten bleibt.



Diese Erfindung beschreibt den Aufbau einer UV-LED, die auch im niedrigen Wellenlängenbereich funktioniert.
Das Zentrum für Geistiges Eigentum (ZfgE) an der TU Berlin ist die zentrale Anlaufstelle für alle Themengebiete rund um Immaterialgüterrecht und geistiges Eigentum.
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Damit sind wir zentrale Ansprechpartner für ErfinderInnen der TU Berlin, für Kooperationspartner aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie für interessierte WissenschaftlerInnen und ExperInnen aus den Bereichen Technik und Recht.
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